Unternehmen wie American Water Works, BKW, Ecolab, Iberdrola oder Siemens Energy zeigen, wie zukunftsorientiertes Wirtschaften mit einem stabilen Geschäftsmodell verbunden werden kann. Und das lässt sich zum Teil auch an der Börse ablesen. So haben sich die Anteile des Schweizer Energie- und Infrastrukturunternehmens BKW sowie des spanischen Versorgers Iberdrola in den vergangenen fünf Jahren rund verdoppelt. Die Südeuropäer verfolgen mit Grossprojekten in Europa, Lateinamerika und den USA eine konsequente Dekarbonisierungsstrategie. Ein Treiber der Energiewende ist auch BKW. Mit ihren zukunftsweisenden Lösungen in den Bereichen Energie, Gebäude und Infrastruktur möchten die Berner deutlich wachsen. Der Mittelfristplan des Vorstands sieht vor, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) bis 2030 auf CHF Mrd. 1 zu hieven. Das entspricht im Vergleich zu 2023 einem satten Plus von 60%. Die Eigenkapitalrendite soll bis dahin auf über 50% steigen, was die starke finanzielle Basis des bereits 1898 gegründeten Traditionsunternehmens unterstreicht.
Aber nicht nur die Energiebranche blickt einer rosigen Zukunft entgegen, andere Bereiche wie die Wasseraufbereitung oder das Abfallmanagement dürften in den kommenden Jahren ebenso gefragt sein. Der grösste börsennotierte Wasserversorger der USA, American Water Works, versorgt Millionen von Haushalten mit Trinkwasser und profitiert von der alternden Wasserinfrastruktur in Übersee. Diese muss in den nächsten Jahrzehnten modernisiert werden, wodurch sich durch meist regulierte Verträge stabile Einnahmen und planbare Cashflows ergeben. Die französische Veolia spielt wiederum eine Schlüsselrolle in der Kreislaufwirtschaft, etwa durch die Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe aus Abfällen. Nicht umsonst lautet das Credo der Franzosen «Ressourcen schützen, bewahren und erhalten». Das weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Abfall-, Energie- und Wassermanagement profitiert nicht nur von immer strengerer Regulierung, sondern auch von einem wachsenden Umweltbewusstsein der Gesellschaft.
Für langfristig orientierte Anleger, die in essenzielle Zukunftsthemen investieren möchten, ohne dabei auf Sicherheit zu verzichten, bietet der Infrastruktursektor ein spannendes Investmentfeld. Zu diesem Zweck hat Swissquote vor wenigen Wochen den «Vital Infrastructure Index» ins Leben gerufen, welcher sich durch die technologische Transformation der Kerndienstleistungen zunehmend als Wachstumstreiber entpuppen soll. Das sorgfältig zusammengestellte Aktienbasket bietet eine pragmatische Anlagechance mit geringem Risiko und dem Potenzial für nachhaltige, vorhersehbare Renditen. Der Index konzentriert sich auf wesentliche Sektoren wie Energie, Wasser, Abfallwirtschaft und Logistik – alles Bereiche, welche das Fundament der modernen Gesellschaft bilden und deren kontinuierliche Verfügbarkeit unverzichtbar ist. Damit ist der Index ideal für jene Anleger, die auf die Zukunft der globalen Produktivität und unverzichtbare Systeme setzen möchten.
Auf die Frage, wie es sich in den zukunftsorientierten Index investieren lässt, gibt es eine relativ einfache Antwort: Über das Tracker-Zertifikat von Leonteq. Dieses bietet im Gegenzug für eine geringe Verwaltungs- und Berechnungsstellengebühr von zusammen 0.60% p.a. nicht nur eine 1:1-Partizipation an dem Vital Infrastructure Index, sondern Anleger bekommen dafür auch Zugang zu einem professionell und aktiv verwalteten Aktienkorb. Aktuell besteht der Index aus 26 Unternehmen, die auf stetiges Wachstum und langfristige Relevanz ausgelegt sind. Für Anlegende ist es ein pragmatischer, stabilitätsorientierter Ansatz, der auf gesellschaftlichen Bedürfnissen basiert und Zuverlässigkeit und Wertschöpfung über Spekulation stellt.
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