«Ist der Bitcoin das neue, digitale Gold?» Diese Frage wird von Analysten, Investoren und Ökonomen seit Jahren intensiv diskutiert. Im Lager der Skeptiker wurde die Kryptowährung lange, als unreguliertes Spekulationsobjekt kritisiert. Für die Befürworter machte allein das auf der Blockchain basierte und auf eine Gesamtzahl von Bitcoin begrenzte Mining das digitale Geld zum Asset der Stunde. Fest steht, dass sich der wichtigste Vertreter der Kryptowährungen immer stärker etabliert. Dabei hilft auch die Rückkehr von Donald Trump in das Weisse Haus – er bezeichnet sich selbst gerne als «Kryptopräsident» und möchte den regulatorischen Rahmen entsprechend gestalten. Fest steht auch, dass der Preis des Bitcoins in immer neuen Höhen steigt. Am 14. August 2025 notierte die Kryptowährung zum ersten Mal bei mehr als USD 124'000. Innert zwölf Monaten hat sich der Bitcoinwert annähernd verdoppelt. Zur selben Zeit erlebte auch Gold eine historische Rallye. Das wichtigste Edelmetall legte um rund ein Drittel zu. Im April 2025 mussten Marktteilnehmer zum ersten Mal USD 3'500 für die Feinunze bezahlen
Auffällig ist auch, dass Gold weitaus weniger schwankt als der Bitcoin. Bei der Kryptowährung beläuft sich die historische Volatilität für einen Zeitraum von zwölf Monaten auf knapp 38%. Dem steht für das Edelmetall eine Schwankungsbreite von weniger als 14% gegenüber. Anleger, die sich beide Reservewährungen in das Portfolio legen möchten, stehen also vor der Herausforderung, die richtige Mischung zu finden. Genau hier setzt der neue ETP+ auf den Adaptivv Bitcoin Gold ETF Index an. Dieser Basiswert geht eine dynamische Positionierung ein: Die Gewichtung der beiden Assets schwankt jeweils zwischen 25% und 75%. Hierfür kommt der Adaptivv Stability Sensor zum Einsatz. Mit Hilfe eines mathematischen Modells versucht dieses Tool, Regimewechsel an den Kapitalmärkten zu messen. Der Sensor liefert Wahrscheinlichkeiten von Trends und deren Brüchen. Auf diese Weise lassen sich Veränderungen in der Marktdynamik schneller und präziser erkennen als bei herkömmlichen Ansätzen.
«Unser Adaptivv Stability Sensor ermöglicht es Anlegern, am Aufwärtspotenzial von Bitcoin teilzuhaben und gleichzeitig das Risiko durch eine dynamische Allokation mit Gold systematisch zu steuern», erklärt Tobias Setz, Partner des 2016 als Spin-off an der ETH Zürich gegründeten Unternehmens. An der Hochschule wurde der Sensor mehr als ein Jahrzehnt lang auf Herz und Nieren geprüft. «Peer Reviews aus verschiedenen Fachbereichen und zahlreiche wissenschaftliche Publikationen bilden die Grundlage unserer Technologie», berichtet Setz. Beim neuen ETP+ mit dem Börsensymbol «ABOLD» liegt ein Schwerpunkt darauf, das Investment vor dem «Kryptowinter» zu schützen. Dabei handelt es sich um Phasen der starken Korrektur beim Bitcoin. Sprichwörtlich frösteln dürfte es den einen oder anderen Investor immer noch, wenn er an das Jahr 2022 zurückdenkt. Vom Mitte November 2021 erreichten Top bei knapp USD 69'000 brach die Kryptowährung innert rund eines Jahres um annähernd 80% ein.
Um ein optimales Risiko-Ertrags-Verhältnis zu erreichen, setzt der Adaptivv Bitcoin Gold ETF Index Exchange Traded Funds (ETFs) ein. Dabei kann ein einzelner passiver Fonds mit maximal 30% gewichtet sein. Das Kräfteverhältnis von Bitcoin und Gold wird auf wöchentlicher Basis angepasst. Der Index nutzt darüber hinaus Cash-Instrumente. Momentan liegt eine kleine USD-Position vor. Dominiert wird die Benchmark vom Bitcoin – die entsprechenden ETFs steuern mehr als 70% zum Gesamtgewicht bei (siehe Tabelle). Auch beim Zugang zu dieser innovativen Strategie haben die Initiatoren nichts dem Zufall überlassen. Anleger können sich den Adaptivv Bitcoin Gold ETF Index über einen ETP+ von Leonteq in das Portfolio holen. Dabei handelt es sich um eine besonders robuste Partizipationsstruktur. Für jedes Produkt wird bei der SIX SIS AG ein Pfand hinterlegt. Die SIX Repo AG übernimmt die laufende Überwachung der Besicherung. Sie agiert somit als Vertretung der Anleger. Für den Fall, dass Leonteq in Zahlungsschwierigkeiten (Default) gerät, könnte die SIX Repo AG das Pfand zugunsten der Produktinhaber verwerten. Die Kotierung des ETP+ an der SIX Swiss Exchange AG sorgt für eine börsentägliche Liquidität.
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